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No Man's Sky

18 Quintillionen Planeten prozedural generiert. Exploration pur.

Was ist No Man's Sky?

18 Quintillionen Planeten prozedural generiert. Exploration pur.

Hello Games veröffentlichte 2016 ein Universum mit 18 Quintillionen prozedural generierten Planeten. Der Launch war ein Desaster: Versprochene Features fehlten, die Welten wirkten leer, das Internet tobte. Was dann folgte, ist einzigartig in der Spielegeschichte. Statt das Projekt aufzugeben, lieferte das kleine Team aus Guildford jahrelang kostenlose Updates: Multiplayer, Basenbau, Unterwasser-Erkundung, lebendige Schiffe, Siedlungen, Expeditionen.

2024 ist No Man's Sky ein völlig anderes Spiel als bei Release. Die prozedurale Generierung erzeugt Planeten mit eigener Flora, Fauna und Wetterdynamik. Exotische Welten mit schwebenden Inseln, Pilzwäldern oder toxischen Stürmen warten hinter jedem Hyperraumsprung. Das Sentinel-Update brachte Mech-Kämpfe, das Omega-Update eine handgefertigte Raumstation mit Quest-Reihe.

Das Spielgefühl trifft den Kern der Exploration-SF: die Sense of Wonder beim Betreten einer unbekannten Welt, das Staunen über die Vielfalt eines Universums, das Gefühl kosmischer Einsamkeit zwischen den Sternen. Wer dieses Gefühl in Buchform sucht, greift zu Arthur C. Clarkes Rendezvous with Rama, Becky Chambers' Wayfarers-Reihe oder Adrian Tchaikovskys Children of Time.

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