Dystopie
Sternenfutter
In naher Zukunft ist die Erde von den Phagen erobert worden, einer der Menschheit überlegenen Spezies. Eine Pandemie hat ihren Heimatplaneten verwüstet, also halten sie nun Menschen in Zuchtstationen, um Fleisch zu gewinnen, so wie Menschen einst Tiere hielten. In den Stationen regt sich Widerstand. Jara versucht, nach draußen zu den Wildmenschen zu gelangen, einer Gruppe von Umstürzlern, deren Ziel es ist, die Erde von den Phagen zu befreien. Für ihn beginnt ein gefährliches Abenteuer. Frank Schuster, Journalist und freier Autor, verbindet Invasionsszenario und Dystopie mit einer bitteren Umkehrung des Verhältnisses von Mensch und Nutztier.
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