Konzept

Warhammer 40.000 Lore

Das umfangreichste fiktive Universum der Populärkultur, angesiedelt im 41. Jahrtausend permanenten Krieges.

Was ist Warhammer 40.000 Lore?

Das umfangreichste fiktive Universum der Populärkultur, angesiedelt im 41. Jahrtausend permanenten Krieges.

Spoiler-Warnung: Dieser Eintrag enthält Handlungsdetails aus Warhammer 40.000.

Das Warhammer-40.000-Universum (oft kurz 40K) ist eines der detailliertesten und düstersten fiktiven Settings überhaupt. Ursprünglich 1987 als Tabletop-Wargame entstanden, umfasst es inzwischen hunderte Romane, Dutzende Spiele und eine wachsende Fangemeinde.

Die Grundprämisse: Im 41. Jahrtausend ist die Galaxis ein Schlachtfeld. Die Menschheit klammert sich an ein zerfallendes Imperium, bedroht von Chaos-Göttern in einer parallelen Dimension (dem Warp), von den insektoiden Tyraniden, den Pilz-Kriegern der Orks, den uralten Necrons und dutzenden weiterer Fraktionen.

Was 40K von anderer Military-SF unterscheidet, ist der bewusste Exzess. Alles ist übergroß, übertrieben, absurd: Raumschiffe sind gotische Kathedralen von Kilometerausmaß, Krieger tragen Rüstungen, die mit den Knochen von Heiligen verziert sind, und die Menschheit opfert täglich tausend Psioniker, um den Astronomican am Leuchten zu halten, der interstellare Navigation ermöglicht.

Literarisch hat 40K bemerkenswerte Qualität erreicht. Dan Abnetts Gaunt's Ghosts, Aaron Dembski-Bowdens Night Lords-Trilogie und Peter Fehervaris Requiem Infernal gehören zum Besten der modernen Military-SF.