Tachyonstrahlung (Star Trek)
Überlichtschnelle Partikel in Star Trek — universelles Werkzeug zum Aufspüren getarnter Schiffe und Zeitanomalien.
Was ist Tachyonstrahlung (Star Trek)?
Überlichtschnelle Partikel in Star Trek — universelles Werkzeug zum Aufspüren getarnter Schiffe und Zeitanomalien.
Spoiler-Warnung: Dieser Eintrag enthält Handlungsdetails aus Star Trek.
In Star Trek sind Tachyonen das Schweizer Taschenmesser der Sternenflotte. Wann immer ein Problem auftaucht, das mit konventioneller Technologie nicht lösbar ist, sind Tachyonen zur Stelle. Getarntes romulanisches Warbird? Tachyonen-Scan. Zeitliche Anomalie? Tachyonen-Puls. Subraum-Riss? Inverser Tachyonenstrahl. Captain Picard hat den inversen Tachyonenstrahl in der finalen Episode von TNG quasi im Alleingang berühmt gemacht.
Die reale Physik kennt Tachyonen als hypothetische Teilchen, die sich stets schneller als Licht bewegen. Kein physikalisches Experiment hat je ein Tachyon nachgewiesen, und viele Physiker halten ihre Existenz für unvereinbar mit der Kausalität, denn überlichtschnelle Teilchen könnten theoretisch Informationen in die Vergangenheit senden.
Star Trek nutzt Tachyonen als technobabble-Universallösung, und die Fangemeinschaft behandelt sie mit einer Mischung aus Zuneigung und Augenrollen. Wenn ein Drehbuchautor nicht weiterweiß, ist ein Tachyonen-Impuls die Rettung.
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