Gellar-Feld
Einziger Schutz gegen die Dämonen des Warp in Warhammer 40K — fällt es aus, wird die Besatzung von innen heraus vernichtet.
Was ist Gellar-Feld?
Einziger Schutz gegen die Dämonen des Warp in Warhammer 40K — fällt es aus, wird die Besatzung von innen heraus vernichtet.
Spoiler-Warnung: Dieser Eintrag enthält Handlungsdetails aus Warhammer 40.000.
Das Gellar-Feld ist eine Schutztechnologie im Warhammer-40.000-Universum, die den Unterschied zwischen einer Warp-Reise und dem sofortigen Tod aller Besatzungsmitglieder ausmacht. Im 40K-Setting reisen Raumschiffe durch den Warp, eine Paralleldimension aus reiner psychischer Energie, bevölkert von Dämonen der vier Chaosgötter. Ohne Gellar-Feld dringen diese Entitäten in das Schiff ein.
Was dann passiert, gehört zum Grausamsten, was die SciFi-Literatur hervorgebracht hat: Besatzungsmitglieder werden besessen, mutieren, töten einander oder werden in Dimensionen gerissen, in denen die Zeit keine lineare Richtung hat. Ganze Flotten sind verschwunden, weil ihr Gellar-Feld ausfiel. Manche tauchten Jahrtausende später wieder auf, bemannt von etwas, das nicht mehr menschlich war.
Das Feld wird von einem Gerät erzeugt, dessen genaue Funktionsweise im Imperium nicht mehr vollständig verstanden wird (ein typisches 40K-Motiv: Technologie als Reliquie, nicht als Wissenschaft). Tech-Priests des Adeptus Mechanicus pflegen Gellar-Feld-Generatoren mit religiösen Ritualen. Es gibt Hinweise in der Lore, dass einige Generatoren ein menschliches Bewusstsein als Kern verwenden.
Das Gellar-Feld ist narrativ genial: Es macht jede Warp-Reise zu einem Risiko, gibt dem Universum seine konstante Bedrohung und erklärt, warum das Imperium trotz überlichtschneller Reise so fragmentiert und isoliert ist.
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