Leseliste

SciFi-Klassiker die man kennen muss

Die 15 Bücher ohne die man nicht mitreden kann.

Was ist SciFi-Klassiker die man kennen muss?

Die 15 Bücher ohne die man nicht mitreden kann.

Fünfzehn Bücher, die das Genre definiert haben und ohne die kein Gespräch über Science Fiction vollständig ist.

Dune (Frank Herbert, 1965) ist das meistverkaufte SF-Buch aller Zeiten und verbindet Ökologie, Religion und Politik auf einem Wüstenplaneten. 1984 (George Orwell, 1949) und Brave New World (Aldous Huxley, 1932) sind die beiden Säulen der Dystopie, die unterschiedliche Albträume beschreiben: Unterdrückung durch Angst versus Unterdrückung durch Vergnügen. Fahrenheit 451 (Ray Bradbury, 1953) warnt vor einer Gesellschaft, die Bücher verbrennt.

Foundation (Isaac Asimov, 1951) erzählt vom Versuch, den Untergang einer galaktischen Zivilisation zu berechnen. Neuromancer (William Gibson, 1984) erfand den Cyberspace und begründete Cyberpunk als Genre. The Left Hand of Darkness (Ursula K. Le Guin, 1969) erforscht Geschlecht und Gesellschaft auf einem fremden Planeten. Do Androids Dream of Electric Sheep? (Philip K. Dick, 1968) stellt die Frage, was einen Menschen ausmacht.

2001: A Space Odyssey (Arthur C. Clarke, 1968) und Solaris (Stanisław Lem, 1961) zeigen die Begegnung mit dem radikal Fremden. Hyperion (Dan Simmons, 1989) ist Canterbury Tales im Weltraum. The Hitchhiker's Guide to the Galaxy (Douglas Adams, 1979) beweist, dass SF auch brillant komisch sein kann. Slaughterhouse-Five (Kurt Vonnegut, 1969) verarbeitet den Krieg durch Zeitreisen. Ender's Game (Orson Scott Card, 1985) fragt, wie weit man Kinder im Krieg benutzen darf. Childhood's End (Arthur C. Clarke, 1953) erzählt das Ende der Menschheit als Transformation.