Konzept

Ascension (Stargate)

Aufstieg zu einer höheren Existenzebene, bei der das physische Leben zurückgelassen wird — das ultimative Ziel der Ancients in Stargate.

Was ist Ascension (Stargate)?

Aufstieg zu einer höheren Existenzebene, bei der das physische Leben zurückgelassen wird — das ultimative Ziel der Ancients in Stargate.

Spoiler-Warnung: Dieser Eintrag enthält Handlungsdetails aus Stargate SG-1 und Stargate Atlantis.

Ascension ist in Stargate SG-1 und Atlantis der Prozess, bei dem ein Wesen sein physisches Dasein ablegt und zu einer höheren Existenzform aufsteigt, die aus reiner Energie besteht. Die Ancients (Alteraner) perfektionierten diesen Weg und existieren seitdem als immaterielle Wesen auf einer anderen Ebene der Realität. Oma Desala half sterblichen Wesen beim Aufstieg, Daniel Jackson stieg im Laufe der Serie mehrfach auf und kehrte zurück.

Aufgestiegene Wesen besitzen nahezu unbegrenzte Macht: Sie können Materie manipulieren, durch Zeit sehen und ganze Zivilisationen vernichten. Genau deshalb unterliegen sie strikten Regeln der Nicht-Einmischung. Die Ori, eine andere Gruppe aufgestiegener Wesen, brachen diese Regel und nutzten ihre Macht, um sich von niederen Wesen als Götter anbeten zu lassen, weil Anbetung ihnen Energie gab.

Das Ascension-Konzept in Stargate verbindet östliche Philosophie (Erleuchtung, Transzendenz) mit Science-Fiction-Physik. Es stellt Fragen über Macht und Verantwortung: Wenn man alles kann, darf man dann noch eingreifen? Die Ancients sehen zu, wie Galaxien leiden, und tun nichts, weil Einmischung immer zu Missbrauch führt. Die Ori beweisen, dass sie recht haben. Ascension ist in Stargate keine Belohnung, sondern eine Bürde: unendliches Wissen bei erzwungener Passivität.